Zeit für Austausch und Miteinander
In der Brunner Weinmanufaktur AG in Eich kamen über 80 Mitarbeitende zu einem gemeinsamen Jahresabschluss zusammen. Von Beginn an war spürbar, was diesen Abend prägte: echte Begegnungen, offene Gespräche und gemeinsames Lachen. Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen, mit verschiedenen Aufgaben und Erfahrungen, vereint an einem Tisch.
Gedanken zum Jahresende
In seiner Ansprache blickte Alois Grüter zunächst nach aussen – auf die Welt, auf Entwicklungen und auf Geschichten aus der Branche. Schritt für Schritt führte er den Bogen nach innen und endete dort, wo alles zusammenkommt: bei den Menschen im Unternehmen. Er sprach Dank aus, ordnete ein und hob die Leistungen der einzelnen Abteilungen hervor. Nicht als Aufzählung, sondern als Anerkennung für das tägliche Zusammenspiel.
Ehrungen zum Jubiläum
Die Ehrung der Jubilarinnen und Jubilare übernahm Heinz Fussen. Gewürdigt wurden Personen, die das Unternehmen über viele Jahre hinweg mit Engagement und Verlässlichkeit mitgeprägt haben. Die Geschenkübergabe erfolgte durch die beiden Lernenden Jil Blum und Nicole Tavic. Ein Moment, der zeigte, wie selbstverständlich Verantwortung und Vertrauen weitergegeben werden.
Ein besonders emotionaler Augenblick war die Verabschiedung von Eugen Felder. Alois Grüter dankte ihm herzlich und verabschiedete ihn mit grosser Anerkennung in den wohlverdienten Ruhestand.
Ein Dankeschön der Mitarbeitenden
Auch umgekehrt wurde Wertschätzung ausgesprochen. Die Mitarbeitenden bedankten sich bei Claudia und Alois Grüter. Die Geschenkübergabe wurde stellvertretend durch Antonella Zanardo und Simone Schüpfer vorgenommen. Persönlich, ehrlich und mit spürbarem Respekt.
Ein gemeinsames Gruppenfoto
Ein gemeinsames Gruppenfoto hielt fest, was diesen Abend ausmachte: breite Kompetenz, Zusammenhalt und eine familiäre Stimmung, die auch mit wachsender Grösse spürbar bleibt.
Bei feinem Wein und weiteren Getränken klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus. Für die Heimfahrt standen Taxis bereit. Ein Detail, das zeigt, dass Verantwortung auch nach dem offiziellen Teil nicht endet.